Ärzte Zeitung, 16.05.2011

Masernerkrankungen in Sachsen stark gestiegen

DRESDEN (tt). Sachsen hat in den ersten Monaten dieses Jahres einen starken Anstieg von Masernerkrankungen verzeichnet. Wie das Sozialministerium mitteilte, infizierten sich in diesem Jahr bereits elf Personen im Alter zwischen fünf und 44 Jahren.

In den fünf Jahren zuvor seien hingegen jeweils nur eine bis maximal vier Erkrankungen registriert worden. Zwar sind die Zahlen im bundesweiten Vergleich nicht sonderlich hoch.

Allerdings erklärte das Dresdner Ministerium, dass es ähnliche Entwicklungen bei Masern auch in Bayern und Baden-Württemberg gebe.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »