Direkt zum Inhaltsbereich

Schmallenberg-Viren wohl nicht bei Menschen

BERLIN (dpa) Eine Studie und Genanalysen haben keine Hinweise auf eine Infektionsgefahr von Menschen durch Schmallenberg-Viren erbracht.

Veröffentlicht:

Es seien 60 Schäfer und ein Rinderhalter untersucht sowie Virengene analysiert worden, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin mit. Nach der RKI-Studie habe das neue Virus bei Menschen mit viel Erregerkontakt nicht zu einer Infektion geführt, so Institutspräsident Reinhard Burger.

Die Viren können bei Schafen und anderen Tieren Fehlgeburten auslösen. Es seien viele Menschen mit intensivem Erregerkontakt untersucht worden.

Mehr zum Thema

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind

Gesundheitswirtschaft

Impfangebot der Apotheken wird zunehmend bekannter

Das könnte Sie auch interessieren
Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

© robertprzybysz | iStock

Persistierende Onychomykosen

Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

© Domepitipat | iStock

Lebensqualität zurückgewinnen

Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Pityriasis versicolor

© iStock / C5C

Kleienpilzflechte im Sommer

Pityriasis versicolor sicher erkennen und gezielt behandeln

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Für Menschen ab 60 Jahren sind die Impfungen gegen Influenza, Corona, Pneumokokken und Herpes zoster (beide nicht im Bild) Standard-Impfungen. Für Menschen ab 75 Jahren kommt die RSV-Impfung hinzu.

© angellodeco / stock.adobe.com

Respiratorisches Synzytial Virus

STIKO: Alle Menschen ab 75 gegen RSV impfen!

Blickdiagnose: klinisches Bild mit typischen Effloreszenzen bei Herpes zoster.

© Mumemories / Getty Images / iStock

Zoster-Impfung

Schutz vor Herpes zoster und Rezidiven

Kommentare
Dr. Horst Grünwoldt 03.04.201214:42 Uhr

Virus-Ursprung

Die Virologen beschreiben uns die vermeintlichen Virus-nano-Partikel aller exotischen Namensgebungen in elektronen-mikroskopischer Verschwommenheit, dafür aber die Molekularbiologen im kleinsten (imaginären) Modell-Detail.
Beide verschweigen uns aber die ursprüngliche Herkunft der organischen "Gift"-Partikel. Die Erklärung dafür findet sich bis heute nicht einmal in den Standardwerken der Virologie.
Die Experten müßten doch eigentlich für den virologischen Laien klipp und klar feststellen, ob die "neuen (Krankheits-)Erreger" noch der evolutionären "Ursuppe" auf der Erde enstammen oder schlicht intrazellulär- endogenetischen Ursprungs sind.
Soll heißen, daß sie zufällig aus einer fehlgeleiteten, zellgebundenen Protein-Synthese entstanden sind und beim Zelluntergang schlicht freigesetzt werden.
Die sog. Virulenz- und Pathogenitäts-Versuche im Tiermodell sind nach m.E. auch nicht ganz zweifelsfrei.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock

Sonderberichte zum Thema

Vom Warnsignal zur RNAi-Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

© Rasi / stock.adobe.com

Chronische Herzinsuffizienz

HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Interdisziplinäres Patienten-Management – ein Praxisleitfaden

© APOGEPHA Arzneimittel GmbH | Generated by AI

Überaktive Blase

Interdisziplinäres Patienten-Management – ein Praxisleitfaden

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APOGEPHA Arzneimittel GmbH, Dresden
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kongress in Chicago

Herzkongress AHA 2026: Diese Studien könnten die Praxis verändern

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind

Klassifikation von Herztönen nach Auskultation

Zusammenarbeit Mensch und KI: Das Vertrauen kann täuschen

Lesetipps
Richterhammer und Klemmbrett

© Andrii / Stock.adobe.com

Interview

EU AI Act: Was die neuen Transparenzpflichten für Praxen bedeuten

Eine Frau leidet unter Schwindel, hält sich mit der einen Hand an der Tür fest und ihre andere Hand liegt auf der Stirn.

© Tunatura/stock.adobe.com

Neurologin gibt Tipps

So gehen Sie bei Schwindel richtig vor