Ärzte Zeitung App, 11.12.2014

Bericht

Details zur Evakuierung des Hamburger Ebola-Patienten

BERLIN. Nach einer Anfrage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde Ende August zum ersten Mal ein an Ebola erkrankter Patient nach Deutschland transportiert. Er wurde aus dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, wo er behandelt worden war, am 3. Oktober 2014 als geheilt entlassen.

Erfahrungen zur Organisation des Evakuierungsfluges des Ebola-Patienten von Sierra Leone nach Hamburg aus der Sicht des Hamburger Öffentlichen Gesundheitsdienstes hat jetzt das Robert Koch-Institut in Berlin im neuen "Epidemiologischen Bulletin" veröffentlicht.

Der detaillierte Erfahrungsbericht im Web: Epidemiologisches Bulletin aktuelle Ausgabe (8. Dez.)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »