Ärzte Zeitung App, 16.12.2014

Sachsen

Kammer unterstützt Ärzte ohne Grenzen

DRESDEN/NEU-ISENBURG. Die Sächsische Landesärztekammer hat der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" 150.000 Euro gespendet.

Das Geld solle den Einsatz im Ebola-Gebiet und die Bekämpfung des Virus unterstützen, hieß es in einer Mitteilung der Kammer. Das Geld sei aus dem Fonds "Sächsische Ärztehilfe" entnommen worden, die Kammerversammlung hatte das Vorhaben Anfang November beschlossen.

"Mit dem Geld möchten wir die wichtige Arbeit von Ärzte ohne Grenzen zur Eindämmung der Epidemie und die Hilfe vor Ort unterstützen", so der Vizepräsident der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, bei der Spendenübergabe vergangene Woche in Berlin.

Seit 2001 arbeiteten 29 Ärzte aus Sachsen für die Organisation, aktuell seien nach Angaben der Kammer fünf Ärzte im Einsatz für die Organisation. (bee)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »