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Nach HAV-Kontakt Vakzine?

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ANN ARBOR (Rö). Nach einem möglichen Kontakt mit Hepatitis-A-Viren ist die Impfung eine wirksame Alternative zur Injektion von Immunglobulinen gegen das Virus.

Die Infektionsraten sind nach der aktiven Impfung mit 4,4 Prozent nur leicht höher als nach der Therapie mit Immunglobulinen. Hier beträgt die Infektionsrate 3,3 Prozent. Das hat jetzt eine direkte Vergleichsstudie zur Hepatitis-A-Impfung im Vergleich zu passiven Immunisierung ergeben (NEJM 357, 2007, 1685).

Dr. John C. Victor von der Universität von Michigan in Ann Arbor in den USA hat zusammen mit Kollegen in einer Studie die Daten von Menschen erhoben, die einen potenziellen Kontakt mit Hepatitis-A-Viren hatten. 568 von ihnen waren aktiv geimpft worden, 522 hatten Immunglobulin erhalten.

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