Ärzte Zeitung, 15.02.2008

Todesfälle nach Impfung mit Rotavirusvakzine

WASHINGTON (eis). Der Rotavirus-Impfstoff von GlaxoSmithKline ist offenbar mit einer erhöhten Rate von Todesfällen durch Pneumonie sowie anderen Nebenwirkungen assoziiert, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet.

Daten dazu aus einer Studie mit 63000 Kindern habe die US-Zulassungsbehörde FDA jetzt öffentlich gemacht. In der Studie habe es zudem bei geimpften Kindern eine erhöhte Rate von Krämpfen gegeben.

In einer anderen Studie sei nach Impfung mit Rotarix gehäuft Bronchitis aufgetreten. Bei der FDA werde nächsten Mittwoch darüber beraten, ob der Impfstoff in den USA zugelassen werden soll, so Reuters.

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