Ärzte Zeitung, 18.02.2009

Meningokokkenschutz für Indien-Reisen empfohlen

DÜSSELDORF (eb). Aus dem Nordosten Indiens werden zurzeit viele Erkrankungen an Meningokokken-Meningitis gemeldet.

Über 2000 Menschen sind bisher in den Bundesstaaten Meghalaya, Tripura und Mizoram an der bakteriellen Hirnhautentzündung erkrankt, mindestens 165 Personen sind inzwischen gestorben. Das CRM Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf empfiehlt Reisenden, sich vorsorglich gegen Menigokokken-Meningitis impfen zu lassen.

In Asien und Afrika kommen vor allem die Typen A, C, W135 und Y vor, gegen die geimpft werden kann. Die Impfung ist mit einer Injektion möglich, der Schutz baut sich in 2 bis 3 Wochen auf.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »