Ärzte Zeitung, 08.11.2005

Roche verhandelt über Tamiflu

BASEL (dpa). Der Schweizer Pharmakonzern Roche will seine Produktionskapazitäten für das Grippemittel Tamiflu® bis Ende 2006 im Vergleich zum Stand von Ende 2004 verzehnfachen.

Das würde einer Produktionsmenge für 300 Millionen Patientenbehandlungen jährlich entsprechen, teilte der Konzern gestern mit.

Man habe zudem Gespräche mit möglichen Partnern aufgenommen, die Roche bei der Ausweitung der Kapazitäten unterstützen wollen. Mehr als 150 Anfragen seien dafür bei Roche eingegangen, mit acht Firmen werden Verhandlungen geführt. Unter den acht möglichen Partnern seien große Generika-Hersteller und namhafte Pharma-Unternehmen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »