Direkt zum Inhaltsbereich

Gehäufte EHEC-Fälle in Belgien

GENK/BRÜSSEL (dpa/eb). In der belgischen Provinz Limburg nahe der niederländischen Grenze haben sich 21 Menschen mit enterohämorrhagischen E.coli (EHEC) infiziert.

Veröffentlicht:

Vier von ihnen werden in einem Krankenhaus in Genk behandelt, berichtete die Nachrichtenagentur Belga am Freitag. Zuletzt seien ein Junge und ein siebenjähriges Mädchen eingeliefert worden.

Die ersten Erkrankungen traten Berichten zufolge vor knapp einer Woche auf. Bei dem Erreger handelt es sich offenbar um den Serotyp O157, einem der "big five", die am häufigsten mit EHEC-Infektionen assoziiert sind..

Nach Angaben der belgischen Verbraucherschutzbehörde zeigen drei Erkrankte Symptome des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS). Die Infizierten befänden sich aber nicht in Lebensgefahr und würden überwacht.

Nach ersten Untersuchungen könnte der Darmkeim von einem Tier aus einem Schlachthaus in Lanklaar stammen, berichtete Zeitung. Die Betroffenen hatten sich nach dem Verzehr von Rindfleisch infiziert.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Interview

Reisediarrhoe: Bei Fieber keine Selbstbehandlung

Seltene Erkrankungen

Primäre Immundefekte: Warnzeichen und Tipps fürs Labor

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

© robertprzybysz | iStock

Persistierende Onychomykosen

Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

© Domepitipat | iStock

Lebensqualität zurückgewinnen

Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Pityriasis versicolor

© iStock / C5C

Kleienpilzflechte im Sommer

Pityriasis versicolor sicher erkennen und gezielt behandeln

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kongress in Chicago

Herzkongress AHA 2026: Diese Studien könnten die Praxis verändern

Heute Preisverleihung

Galenus-von-Pergamon-Preis: Das sind die Kandidaten

Lesetipps
Frau in der Arztpraxis hält sich den Kopf fest

© CineLens / peopleimages.com / Stock.adobe.com

„Rettungskiste“ für die Praxis

Chronische Schmerzen: 5 Tipps fürs Patientengespräch

Porträt von Professor Helmut Schatz

© airborne77 / stock.adobe.com

Spurenelemente

Zink und Testosteron: Wann ist eine Substitution sinnvoll?