Ärzte Zeitung, 27.01.2010

H1N1: EU-Grüne fordern Untersuchungsausschuss

BRÜSSEL (spe). Die französische Abgeordnete der Fraktion die Grünen im Europäischen Parlament, Michèle Rivasi, fordert, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss einzusetzen, um Aufschluss über das Vorgehen der EU bei der Pandemie mit dem H1N1-Virus zu bekommen.

Unter anderem sollen dabei mögliche Interessenkonflikte zwischen der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA, dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten und Pharmafirmen untersucht werden.

Lesen Sie dazu auch:
WHO: kein Druck der Pharmaindustrie wegen H1N1

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »