Ärzte Zeitung, 03.02.2011

Intensivmediziner will Früherkennung bei Sepsis verbessern

ERFURT (dpa). Pro Jahr sterben in Deutschland 60.000 Menschen an Sepsis, hat Professor Konrad Reinhart in Erfurt betont. Unspezifische Symptome wie Fieber, Atemnot oder Hypotonie erschwerten die Diagnose.

Der Intensivmediziner leitet eine bundesweite Studie zur Früherkennung und Therapie (Infos: www.medusa.uni-jena.de). Binnen einer Stunde nach Diagnose sollten Betroffene mit Antibiotika und kreislaufunterstützenden Maßnahmen behandelt werden.

Mit jeder gewonnenen Stunde reduziere sich die Sterberate um acht Prozent.

Topics
Schlagworte
Sepsis (209)
Krankheiten
Sepsis (416)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »