Direkt zum Inhaltsbereich

KOMMENTAR

Wichtige Initiative gegen den Krebs

Von Ursula Gräfen Veröffentlicht:

Zehn Millionen Menschen sind allein im Jahr 2000 weltweit an Krebs erkrankt. Sechs Millionen Patienten sind gestorben. Das muß nicht sein. Dennoch gehen viele Deutsche nicht zur Vorsorge. Krebs hat immer noch etwas Unheimliches. Man scheut davor zurück, sich mit dieser Krankheit auseinanderzusetzen.

Um so wichtiger sind Initiativen wie der Europäische Zug gegen Krebs, der gerade durch Deutschland tourt. Denn nur mehr Wissen kann Krebs bekämpfen. Und genau das ist das Ziel der Informations-Ausstellung im Zug. Auf leichte Art werden Besucher über Krebs, über Behandlungen, neue Forschungen und eben über Vorsorge informiert.

Die Zug-Schau geht zwar in die Tiefe, ist aber lebendig, bunt und macht Spaß. Denn abgeschreckt werden soll niemand. Man kann nur wünschen, daß möglichst viele Menschen die Chance wahrnehmen und den Zug in Frankfurt, München und Hamburg besuchen.

Lesen Sie dazu auch:

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kasuistik

Seltene Ursache rezidivierender Hypoglykämien

Krankenkassen-Auswertung

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs

Real-World-Daten-Analyse

Exzision als nachhaltigste Therapie des Basalioms bestätigt

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Warnzeichen früh erkennen

Immundefekte: Das ist die Basisdiagnostik für die Praxis

Gastbeitrag

Keine Versorgungsgerechtigkeit bei stationärer Diabetes-Behandlung

Porträt

Wie ein Hausarzt mit seinem„Medmobil“ Obdachlose versorgt

Lesetipps