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Fortschritt bei Forschung zu Eierstock-Krebs

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HEIDELBERG (ddp.vwd). Einen neuen Ansatz zur Behandlung bei Eierstockkrebs hat jetzt eine Forschungsgruppe um Professor Hans-Peter Altevogt aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der TU München und des Paul Scherrer Instituts in der Schweiz entdeckt.

Das identifizierte Zelladhäsionsmolekül L1 sei der Schlüssel für Antikörper, die Tumorwachstum und die Bildung von Metastasen hemmen könnten, teilte das DKFZ mit. Eine erste Studie mit Mäusen war vielversprechend verlaufen.

Etwa 8000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Ovarialkrebs. Meist werden die Tumoren erst entdeckt, wenn sich bereits Metastasen und Ascites gebildet haben. Im fortgeschrittenen Stadium sind Therapie-Erfolge bisher mäßig.

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