Ärzte Zeitung, 28.06.2007

Fachtagung zum Thema Krebsrisiko durch Uran

FRANKFURT/MAIN (Smi). Aus Anlass der diesjährigen Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg veranstalten das Tumorzentrum Gera und die Regionalgruppe der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) am 4. Juli um 17 Uhr im SRH Wald-Klinikum Gera eine Fachtagung zum Krebsrisiko durch den Uranbergbau in Wismut. Die Landesärztekammer Thüringen hat die Veranstaltung als Fortbildung für Ärzte anerkannt. Unter anderem stellt Dr. Bernd Grosche vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) neue Ergebnisse der weltweit umfassendsten Studie über den Gesundheitszustand von Uranbergarbeitern vor.

Informationen finden Sie auch im Internet unter www.uranrisiko.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »