Tai Chi tut auch Kranken mit Chemotherapie gut

COLUMBIA (ple). Auch chemotherapeutisch behandelte Krebspatientinnen profitieren - wie etwa alte, sturzgefährdete Menschen - offenbar von Tai Chi.

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Dr. Stephanie Reid-Arndt von der Universität von Missouri in Columbia hat Hinweise auf den Nutzen der chinesischen Kombination aus Meditation, ganzheitlicher Gesundheitsübung und innerer Kampfkunst in einer Pilotstudie mit Krebspatientinnen überprüft.

Sie nahmen über zehn Wochen zweimal pro Woche an jeweils 60-minütigen Tai-Chi-Übungen teil (Compl Ther Clin Pract online, 12. März).

Neuropsychologische und kognitive Funktionen hätten sich deutlich gebessert, so Reid-Arndt.

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