Ärzte Zeitung, 23.11.2011

Krebskranke: Sport erhöht Wohlbefinden

NEU-ISENBURG (eb). Körperliche Aktivität und Sport können das Risiko, an Krebs zu erkranken, senken. Aber auch bereits Erkrankte können ihr Wohlbefinden und Selbstvertrauen durch spezielle Bewegungsprogramme steigern.

Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention hin.

Abnehmende Fatigue-Symptomatik und gesteigerte Lebensqualität sind nachweisbare Effekte.

Eine Studie zeigt jedoch, dass Krebskranke nicht ausreichend über die Wirkungen und somit die Vorzüge körperlicher Aktivität aufgeklärt sind.

www.dgsp.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

QuaMaDi wird fortgesetzt

Aufatmen im Norden: KV und Kassen haben sich auf den Fortbestand des Brustkrebsfrüherkennungsprogramm QuaMaDi geeinigt. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »