Ärzte Zeitung online, 31.01.2014

Biotech

Amgen verspricht anhaltendes Wachstum

THOUSAND OAKS. Amgen hat auch 2013 wieder gut verdient. Der Umsatz nahm um acht Prozent auf 18,7 Milliarden Dollar zu, der Nettogewinn stieg um 17 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie beträgt 6,64 Dollar (+20 Prozent).

Auch 2014 will der Biotechkonzern Kurs halten. Die Prognose lautet maximal 19,6 Milliarden Dollar Umsatz und 7,90 Dollar bis 8,20 Dollar Gewinn pro Aktie. Auch mittelfristig sind die Aussichten vielversprechend: Aktuell werden laut Unternehmen zehn klinische Projekte bearbeitet, aus denen zulassungsrelevante Daten bis 2016 zu erwarten seien.

Außerdem habe man sechs Biosimilars in der Pipeline, darunter Nachahmer der Roche-Blockbuster Bevacizumab (Avastin®) und Trastuzumab (Herceptin®). (cw)

Topics
Schlagworte
Krebs (9900)
Onkologie (7542)
Organisationen
Amgen (236)
Wirkstoffe
Bevacizumab (278)
Trastuzumab (197)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »