Ärzte Zeitung, 07.07.2014

Online

Tipps zum Thema Sexualität nach Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft gibt Betroffenen und Interessierten Tipps zum Thema "Sexualität nach Krebs".

BERLIN. Es sind eine Vielzahl körperlicher Aspekte, die dazu beitragen können, dass Menschen nach einer Krebserkrankung ihre Sexualität als problematisch erleben.

Eine Brustamputation, der Verlust einer Extremität oder ein künstlicher Darmausgang - solche Eingriffe können heftige Gefühlsreaktionen wie Scham oder sogar Ekel auslösen, erinnert die Deutsche Krebsgesellschaft, die jetzt auf ihrer Internetseite das Monatsthema "Sexualität nach einer Krebserkrankung" aufgerufen hat.

Dabei wird etwa auch auf die Themen Schmerztherapie und Fatigue eingegangen. In einem Interview gibt Dipl.-Psych. Stefan Zettl Auskunft zu den häufigsten Problemen, mit denen Krebspatienten hinsichtlich ihres Sexuallebens konfrontiert werden, und er gibt Tipps, wie Patienten und ihre Partner damit besser zurechtkommen können. (mal)

Das Monatsthema im Web: www.krebsgesellschaft.de/thema_juli2014

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »