Ärzte Zeitung, 10.11.2010

Sport beugt auch Endometriumkrebs vor

PHILADELPHIA (ars). Bewegung schützt auch vor Endometriumkarzinomen, wie Forscher aus Philadelphia herausgefunden haben. In einer Fall-Kontroll-Studie haben sie 668 Frauen, die an dieser Krebsform erkrankt waren, und 665 Frauen gleichen Alters verglichen: Diejenigen, die mehr als 150 Minuten Sport pro Woche machten, hatten ein um 34 Prozent geringeres Risiko für Endometriumkrebs als die inaktiven Kontrollpersonen.

Besonders ausgeprägt war dieser Zusammenhang bei Frauen mit einem BMI unter 25 oder sogar Untergewicht. Vorgestellt wurden die Daten bei der Ninth Annual AACR Konferenz.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »