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Die Verhaltensmuster des Gesundheitsmuffels

MÜNCHEN (eb). Am 27. Juni veranstaltet das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. in seiner kostenlosen Fortbildungsreihe ein Fachsymposium. Netzwerk-Präsidentin Dr. Christa Maar lädt 150 Teilnehmer aus Wirtschaft, Medizin, Apotheken und Politik nach München.

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Die Referenten präsentieren wissenschaftliche Erkenntnisse und Best Practice-Strategien. Unter dem Motto "Verdrängen statt Vorsorgen? - Die Verhaltensmuster des Gesundheitsmuffels und wie wir seine Aufmerksamkeit gewinnen" stehen kommunikative Lösungen im Fokus.

Denn rund ein Drittel der Menschen in Deutschland tabuisiert das Thema Darmkrebsvorsorge oder meidet gar aus Angst vor Ergebnissen die Untersuchung.

Bei der Veranstaltung wird erarbeitet, wie diese Menschen motiviert werden können. Zehn Referenten aus unterschiedlichen Disziplinen und Branchen erläutern wissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse und stellen Ideen aus der Praxis vor.

Mit von der Partie sind etwa der Geschäftsführer von healthcare42.com, ein Unternehmensberater für Ärzte, ein Apotheker, ein Präventiv- und ein Sportmediziner, eine Psychotherapeutin und NLP-Trainerin sowie eine Vertreterin des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit.

Anmeldung & Programm: www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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