Ärzte Zeitung, 18.06.2008

Stiftung fördert Therapie bei Leukämie

KIEL/MÜNCHEN (Rö). An einem neuen vielversprechenden Therapieansatz für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) forschen in den nächsten drei Jahren Professor Martin Gramatzki und seine Arbeitsgruppe vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel.

Ziel ist, die Überlebenschancen der Patienten entscheidend zu bessern. Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V. unterstützt diese Forschung.

Des Weiteren fördert die Stiftung ein zweites Kieler Projekt, das die Behandlung von Kindern mit Lymphknotenkrebs verbessern soll. Die Stiftung stellt für beide Projekte insgesamt 660 000 Euro bereit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Epidemiologische Kaffeesatzleserei?

Verursacht oder verhindert der Konsum von Kaffee Krankheiten? Die Klärung solcher Fragen zur Ernährung ist methodisch ein richtiges Problem. mehr »

Trotz Budgetierung gute Chancen auf Mehrumsatz

Seit vier Jahren steht das hausärztliche Gespräch als eigene Leistung im EBM (03230) . Immer wieder ist daran herumgeschraubt worden. mehr »

Erstmals bekommt ein Kind zwei Hände verpflanzt

Ein achtjähriger Junge mit einer tragischen Krankheitsgeschichte bekommt zwei neue Hände. Die Op ist ein voller Erfolg: Anderthalb Jahre später kann er schreiben, essen und sich selbstständig anziehen. mehr »