Mittwoch, 24. September 2014
Ärzte Zeitung, 29.01.2013

Brusterhaltende Op geht mit Überlebensvorteil einher

DURHAM. Die brusterhaltende Op bei Mammakarzinom plus Radiatio hat bessere Überlebensraten als die Mastektomie. US-Forscher hatten 112.154 Brustkrebsfälle von 1990 bis 2004 ausgewertet (Cancer 2013, online 28. Januar). Der Vorteil gilt für alle Brustkrebsformen und Altersgruppen. Am stärksten profitierten Frauen über 50 mit hormonsensitiven Tumoren: Ihr Sterberisiko im Studienzeitraum war bei Lumpektomie um 14 Prozent reduziert. (ars)

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

WHO erwartet: Bald mehr als 20.000 Ebola-Infizierte

Die WHO befürchtet Schlimmes: Lässt sich die Ebola-Epidemie nicht eindämmen, ist schon bald mit 20.000 Infizierten zu rechnen. Diese Schätzung geht aus einer aktuellen Studie hervor, die auch neue Erkenntnisse zur Sterberate, Inkubationszeit und zum Symptommuster liefert. mehr »

Alzheimer: Jede dritte Demenz lässt sich verhindern

Kein Übergewicht, kein Tabak, kein Diabetes - dies reduziert das Alzheimerrisiko beträchtlich. Am wichtigsten ist jedoch mehr Bewegung. mehr »

Kooperation: Weniger Umsatz, mehr Überschuss

Zwar arbeiten noch immer mehr Ärzte in Einzelpraxen als in Gemeinschaftspraxen oder MVZ. Doch der Abstand schrumpft. Denn Kooperationen bieten viele Vorteile. mehr »