Ärzte Zeitung, 02.09.2008

Schützen Sartane vor Prostatakarzinomen?

GENF (sh). Die Therapie mit Olmesartan verlangsamte bei 14 radikal prostatektomierten Männern mit Prostata-Ca die PSA-Verdoppelungszeit um das 3,6-Fache, im Vergleich zur Ausgangssituation.

Bei vier unbehandelten Patienten veränderte sich die PSA-Verdoppelungszeit nach der Op nicht, berichteten japanische Forscher beim Welt-Krebskongress in Genf. Die Rolle von Sartanen in der Prävention und Therapie bei Prostatakarzinom soll nun in weiteren Studien untersucht werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »