Ärzte Zeitung, 04.02.2013

Psychotherapie

Neue Ansätze gegen soziale Phobien

MAINZ. Für Menschen, bei denen sich die Abneigung gegen Partybesuche oder Menschenansammlungen bis zur Angst gesteigert hat, bietet die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Mainz eine Studie.

Dort wurde ein Schwerpunkt zur Behandlung sozialer Ängste aufgebaut. In der aktuellen Studie untersuchen die Wissenschaftler, ob und wie sich eine auf die Soziale Phobie angepasste, manualisierte, tiefenpsychologische Kurzzeittherapie (STPP) in die ambulante Regelversorgung umsetzen lässt. (eb)

Anmeldung unter Tel.: 06131 17-2999 (vormittags) und per E-Mail an: achim.knebel@unimedizin-mainz.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »