Ärzte Zeitung, 15.01.2004

Erforschung des Lernens durch DFG gefördert

HEIDELBERG (eb). "Lernen, Gedächtnis und Plastizität des Gehirns: Implikationen für die Psychopathologie" ist die Bezeichnung des neuen, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs (SFB) an der Heidelberger Universität.

Sprecherin des SFB ist Professor Herta Flor vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim. Ziel der Forschung ist langfristig, auf der Grundlage der Erkenntnisse über das Lernen neue Therapie-Ansätze zu entwickeln. Flor ist Inhaberin des ersten deutschen Lehrstuhls für Neuropsychologie.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »