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Haben die Eltern Panik, dann oft auch die Kinder

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DRESDEN (ars). Panikattacken treten familiär gehäuft auf, wie Forscher der Technischen Universität Dresden berichten. Hat ein Elternteil eine Panikstörung, erkrankt ein Fünftel der Kinder ebenfalls, sonst sind es nur acht Prozent.

Risikokinder erkranken aber nicht nur häufiger, sondern auch früher. Als Ursachen kommen Vererbung, aber auch Übernahme elterlicher Verhaltensweisen in Frage. Das Team um Professor Hans-Ulrich Wittchen hat Kinder aus mehr als 3000 Familien bis zum 34. Lebensjahr beobachtet. Die Ergebnisse sind wichtig für die Prävention.

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