Ärzte Zeitung, 02.05.2008

Abbild der Leseschwäche im Gehirn

BERLIN (ple). Mehrere Hirnregionen von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche unterscheiden sich deutlich von denen bei normal lesenden Kindern.

Das hat die Arbeitsgruppe um Privatdozent Hans-Joachim Mentzel aus Jena beim Röntgenkongress in Berlin berichtet. Entdeckt haben die Radiologen die Unterschiede mit dem "Diffusion Tensor Imaging". Bei dieser MRT-Untersuchung wird die Ausrichtung der H2-Moleküle erfasst.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »