Ärzte Zeitung, 16.06.2010

Oppenheim-Preis für Freiburger Neurologin

NEU-ISENBURG (eb). Dr. Sandra Beck, Assistenzärztin an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, wurde am 12. Juni 2010 in Ingolstadt mit dem Oppenheim-Preis ausgezeichnet. Beck erhielt den mit 5 000 Euro dotierten Preis für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Erforschung der Ursachen und Entstehung der fokalen Handdystonie. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Deutschen Dystonie-Gesellschaft (DDG) vergeben und dient der Förderung der klinischen Forschung und Grundlagenforschung auf dem Gebiet der dystonen Erkrankungen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Schelte für die SPD und die Bürgerversicherung

Bei der Eröffnung des 120. Deutschen Ärztetags nahm BÄK-Präsident Montgomery die Gerechtigkeitskampagne der SPD ins Visier. Lob gab es hingegen für Gesundheitsminister Gröhe. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »