Ärzte Zeitung, 16.06.2010

Oppenheim-Preis für Freiburger Neurologin

NEU-ISENBURG (eb). Dr. Sandra Beck, Assistenzärztin an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, wurde am 12. Juni 2010 in Ingolstadt mit dem Oppenheim-Preis ausgezeichnet. Beck erhielt den mit 5 000 Euro dotierten Preis für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Erforschung der Ursachen und Entstehung der fokalen Handdystonie. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Deutschen Dystonie-Gesellschaft (DDG) vergeben und dient der Förderung der klinischen Forschung und Grundlagenforschung auf dem Gebiet der dystonen Erkrankungen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »