Ärzte Zeitung, 25.02.2016

ADHS

Sechs Millionen Euro für Forschung

FRANKFURT/MAIN. In einem großangelegten Forschungsprogramm unter Federführung des Frankfurter Uniklinikums mit 18 internationalen Partnerinstitutionen soll die Basis für eine neue Art von Diagnostik und Therapie bei ADHS gelegt werden.

 Die Studie habe das Ziel, die physiologischen Mechanismen hinter ADHS und den damit zusammen auftretenden Erkrankungen offenzulegen, und damit Diagnostik und Therapie zu verbessern, teilt das Uniklinkum Frankfurt/Main mit. Dabei würden nicht-medikamentöse Verfahren wie auch hochmoderne, Smartphone-basierte mHealth-Applikationen zum Einsatz kommen. Die Europäische Union fördert das Forschungsprojekt mit sechs Millionen Euro. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Vier von zehn Diabetes-Fälle ließen sich verhindern

Durch Abspecken von drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern. mehr »

Lücken in der Hausarztmedizin wachsen

Gegenläufige Trends kennzeichnen die Bundesärztestatistik für 2016: Die Zahl der Ärzte erreicht ein neues Rekordhoch. Doch der Zuzug ausländischer Ärzte kompensiert die Probleme der Überalterung kaum. mehr »

Früherkennung mit einem Atemzug

Ein neuer Test zur Früherkennung von Lungenkrebs misst kleinste Veränderungen in der Zusammensetzung der Atemluft. Das von Forschern des Max-Planck-Instituts entwickelte Verfahren könnte das Diagnoseverfahren vereinfachen. mehr »