Ärzte Zeitung, 08.02.2010
150 Schwangere erhielten entweder eine spezifische Akupunktur gegen Depressionen, eine unspezifische Akupunktur oder Massagen. Mit der spezifischen Akupunktur war die Ansprechrate mit 63 Prozent signifikant höher als bei Kontroll-Akupunktur und Massagen (44 Prozent).