Depressionen

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Körperliche Aktivität bei unipolaren Depressionen: Bewegung als evidenzbasierter Baustein der multimodalen Therapie

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie

Ärzte Zeitung, 06.08.2014

Forscher klären

Warum Magnesiummangel depressiv macht

WIEN. Wieso Magnesiummangel depressiv machen kann, ist nun aufgeklärt: In Hypothalamus und Amygdala verändern sich die Neurotransmitter-Rezeptorkomplexe N-methyl-D-aspartat-Rezeptor-GluN1-Komplex und arbeiten folglich nur eingeschränkt (Brain Struct Funct 2014; online first 8. Mai).

Als Resultat sind neue Magnesium-Medikamente denkbar, meldet die Medizinische Universität Wien. Forscher hatten bei Tieren einen Magnesiummangel erzeugt und die Auswirkungen untersucht.

Der Hypothalamus ist das wichtigste Steuerzentrum des vegetativen Nervensystems. Die Amygdala ist an der Entstehung von Angst, der emotionalen Bewertung von Situationen sowie der Analyse potenzieller Gefahren beteiligt. (eb)

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Top-Meldungen

Wenn die Grillbürste zur Gesundheitsgefahr wird

Möglicherweise krebsauslösende Stoffe, die beim Grillen entstehen: Davon hört man oft. Von Drahtbürsten ist eher selten die Rede. Dabei ist die Bedrohung bedeutend akuter. mehr »

Je nach Alter andere Faktoren entscheidend

Bluthochdruck, Rauchen, Cholesterin und Co.: Es gibt viele Faktoren, die einen Herzinfarkt begünstigen. Doch je nach Alter schlagen sie unterschiedlich stark ins Kontor. mehr »

24 Stunden-Versorgung für die EM-Spieler

Wenn die Fans im Fußball der 12. Mann einer Mannschaft sind, dann sind die Ärzte der 13. Ein Team rund um Dr. Müller-Wohlfahrt kümmert sich darum, dass die EM-Fußballer auf den Punkt fit sind. Ein Einblick in ihren Alltag. mehr »