Ärzte Zeitung, 20.12.2011

Forschung zu Essstörungen prämiert

FREIBURG (eb). Professor Brunna Tuschen-Caffier, Dr. Jens Blechert und Dr. Jennifer Svaldi vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg wurden auf dem DGPPN in Berlin für ihre Forschung zu Essstörungen mit dem Christina Barz-Preis ausgezeichnet.

Bei ihrer Forschung geht es unter anderem um ein besseres Verständnis von so genannten Körperschemastörungen bei Patientinnen mit Essstörungen. Typisch für diese Frauen ist, dass sie sich dicker fühlen, als sie tatsächlich sind.

Der mit 30.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre für herausragende Forschung zur Früherkennung und zum Verlauf von Essstörungen verliehen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »