Ärzte Zeitung, 18.10.2012

Parkinson

Dingebauer-Preis für Dresdner Forscher

Für seine Forschung zur Parkinson-Krankheit ist Professor Heinz Reichmann aus Dresden ausgezeichnet worden.

DRESDEN (eb). Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie verleiht alle zwei Jahre den Dingebauer-Preis aus Mitteln der Dr. Friedrich-Wilhelm und Dr. Isolde Dingebauer-Stiftung für herausragende Leistungen in der Erforschung der Parkinsonschen Krankheit und anderer degenerativer Erkrankungen des Nervensystems.

Professor Heinz Reichmann, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Uniklinikum Carl Gustav Carus Dresden, ist diesjähriger Preisträger.

Geehrt wurde er für seine Forschungen zu Grundlagenwissenschaften und klinischen Aspekten der Parkinson-Krankheit.

Zweiter Preisträger ist Professor Andrew Lees aus London.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »