Ärzte Zeitung, 23.11.2012

Sprechmuster

Test offenbart früh Parkinson

EAST LANSING. Eine nicht-invasive, einfache und in 90 Prozent der Zeit aussagekräftige Methode zur Früherkennung von M. Parkinson, stellen Forscher aus East Lansing vor.

Dabei wird das Sprechmuster registriert, besonders die Bewegungen von Zunge und Kiefer, die schon früh gestört sind.

Eine Aufzeichnung von zwei Sekunden genüge, auch der Verlauf der Krankheit lasse sich damit verfolgen, teilt die Michigan State University mit. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »