Ärzte Zeitung, 23.01.2015

Magazin "Parkour"

Info für Patienten mit Parkinson

WIESBADEN. "Parkour" ist der Titel eines neuen Magazins des Unternehmens AbbVie für Parkinson-Patienten und ihre Angehörige.

Denn das Leben mit Parkinson gleiche einem Parkour, so der Hersteller: Manchmal verlaufe der Weg ebenmäßig und gerade, ein anderes Mal wellig und kurvig."Parkour porträtiert Menschen, deren Leben von der Erkrankung geprägt wurde.

Etwa das eines Marburger Theologen, der seine Erkrankung "Herr P." nennt. "Herr P. ist ein unangenehmer Bursche, ein ungehobelter Schurke. Ich streite mich täglich mit ihm, mal mehr, mal weniger", wird der 62-Jährige im Magazin zitiert.

Das erste Mal sei er "dem unheimlichen Kerl" bei einer TV-Produktion begegnet, die er moderieren soll.

Ebenfalls im Magazin: Tipps, die Parkinson-Kranken den Alltag erleichtern, etwa zu elastischen Schnürsenkeln, und Berichte von Experten, die zum Beispiel einen Weg durch den Paragrafendschungel bahnen oder Erkenntnisse aus der Forschung vermitteln.

Leser können "Parkour" mitgestalten, indem sie ihre Anliegen, Fragen oder Beiträge an die Redaktion senden und damit ihre eigenen Erfahrungen teilen, so der Hersteller.

"Parkour" erscheine viermal pro Jahr kostenfrei. Auch Apotheken, Arztpraxen und neurologische Zentren können das Magazin kostenfrei bestellen - im Einzelabonnement oder in größerer Auflage zur Auslage. Das Abonnement kann jederzeit widerrufen werden. (mal)

Bestelladresse: parkour@abbvie.com

Topics
Schlagworte
Morbus Parkinson (494)
Krankheiten
Morbus Parkinson (986)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »