Ärzte Zeitung, 02.06.2006

Schlafstörungen durch TV

Passives Fernsehen beeinträchtigt Schlaf kleiner Kinder

HELSINKI (dpa). Fernsehen kann massive Schlafstörungen bei Kindern zwischen fünf und sechs Jahren hervorrufen. Besonders passives Fernsehen, also nebenbei laufende Programme, erhöhen die Schlafprobleme deutlich, ist das Ergebnis einer finnischen Studie mit 321 Familien.

Besonders schlecht schliefen Kinder, die passiv mehr als zwei Stunden täglich einem laufenden Fernseher ausgesetzt waren, berichtete die Universität Helsinki gestern. Bei Kindern die oft Programme für Erwachsene konsumierten, seien Schlafstörungen in Form von unregelmäßigem Rhythmus, niedriger Dauer und häufigem Aufwachen auffällig hoch.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »