Ärzte Zeitung, 22.09.2008

Schönere Träume durch gute Gerüche

CHICAGO (hub). Gerüche beeinflussen unsere Träume. Das ergab eine Studie, die beim HNO-Kongress in Chicago vorgestellt wurde, teilt die US-HNO-Gesellschaft mit.

Die Probanden wurden im Schlaf dem Geruch fauler Eier oder dem Duft von Rosen ausgesetzt. Nach den REM-Phasen - also dem Traumende - wurden sie aufgeweckt und befragt: Die Traumbilder unter dem Einfluss fauler Eier waren eher negativ, unter Rosenduft jedoch positiv.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »