Ärzte Zeitung, 20.05.2010

Stress im Job bringt Schlafstörungen

MÜNCHEN (dpa). Jeder dritte Deutsche leidet von Zeit zu Zeit unter Schlafstörungen. Das geht aus einer repräsentativen Forsa- Umfrage für die KKH-Allianz hervor, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Frauen sind der Studie zufolge häufiger betroffen. 39 Prozent gaben an, schlecht einschlafen zu können und nachts häufiger aufzuwachen. Bei Männern waren es 30 Prozent. Als Hauptgrund nannten 50 Prozent den Stress im Job. Die DAK hatte kürzlich ähnliche Ergebnisse vorgelegt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »