Ärzte Zeitung, 08.12.2011

Genetischer Faktor reguliert die Schlafdauer

MÜNCHEN (run). Forscher der Uni München haben einen ersten genetischen Faktor isoliert, der die Dauer der Nachtruhe reguliert.

In einer Studie schliefen Probanden mit Variationen des Gens ABCC0 deutlich kürzer als Kontrollpersonen. Das Gen kodiert ein Protein, das am Kaliumkanal den intrazellulären Energiemetabolismus mit- steuert, und spielt auch bei Diabetes und KHK eine Rolle.

So lasse sich auch der Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Stoffwechselerkrankungen erklären, hoffen die Forscher (Molecular Psychiatry online, 22.11.2011)

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