Ärzte Zeitung, 25.10.2007

Nur noch 18 Prozent der Teenies rauchen

BERLIN (dpa). Der Anteil der Raucher unter den 12- bis 17-Jährigen ist auf einen historischen Tiefstand gesunken. Innerhalb von sechs Jahren ging der Anteil von 28 auf 18 Prozent zurück. Das hat Professor Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, in Berlin mitgeteilt. In der Umfrage vom Frühjahr 2007 gaben zudem 57 Prozent an, nie zu rauchen.

Pott stellte die Umfrage zum Start des elften Schülerwettbewerbs gegen das Rauchen "Be smart - don‘t start" vor. Bis 9. November können sich Schulklassen der Stufen sechs bis acht zu dem Wettbewerb anmelden. Sie müssen dann ab 12. November ein halbes Jahr lang einmal im Monat per Postkarte bestätigen, dass sie komplett rauchfrei sind.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »