Ärzte Zeitung, 24.04.2009

Grüne wollen Daten zur Raucherentwöhnung

BERLIN (eb). Die Grünen im Bundestag halten das Angebot an Raucherentwöhnungsprogrammen für unübersichtlich. In einer parlamentarischen Anfrage verlangen sie Aufklärung, welche Strategien Bundesregierung und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bei der Rauchprävention und -entwöhnung verfolgen.

Wissen möchten die Grünen auch, welche Konzepte der Entwöhnung - verhaltensbezogene oder rein medikamentöse - sich als die effektivsten herausgestellt haben. Viele Angebote, so vermutet die Fraktion, sind nicht evidenzbasiert.

Lesen Sie dazu auch:
Nikotin-Ersatztherapie sollte Regelleistung sein
Das Internet kann Rauchern den Einstieg in den Ausstieg erleichtern
Nikotinpflaster - nicht beim Baden oder Duschen!

Lesen Sie dazu kurz notiert:
Verzicht aufs Rauchen: Macht 1622 Euro mehr!
Krebshilfe: Keine Ausnahmen für Raucher!
Entwöhnung von der Reha bis zum Hausarzt

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »