Op verstärkt bei Frühgeborenen Schmerzempfinden

Veröffentlicht:

 GENF (dpa). Operationen bei Frühchen und Neugeborenen können das spätere Schmerzempfinden verstärken. Das erläuterte Dr. Suellen Walker vom University College London auf der Jahrestagung der Föderation der Europäischen Neurowissenschaftlichen Gesellschaften in Genf.

Demnach kann sich die Aktivität des Nervensystems verändern, wenn es in diesem Alter zu Schmerzen oder Verletzungen kommt. Die Forscher hatten 43 Kinder im Alter von elf Jahren untersucht, die in der 25. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen waren.

Verglichen wurden die Schmerzreaktionen der Kinder mit Reaktionen von Gleichaltrigen, die nicht zu früh geboren wurden und bei denen keine medizinischen Prozeduren erforderlich waren.

Mehr zum Thema

CRPS-Therapie

Was bringen Bisphosphonate beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom?

Das könnte Sie auch interessieren
Alarmierender Anstieg: Hautpilz aus dem Barbershop

© David Pereiras | iStock (Symboldbild mit Fotomodell)

Dermatomykosen

Alarmierender Anstieg: Hautpilz aus dem Barbershop

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Effektive Therapie von Nagelpilz: Canesten® EXTRA Nagelset

© Irina Tiumentseva | iStock

Onychomykosen

Effektive Therapie von Nagelpilz: Canesten® EXTRA Nagelset

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Junge Frau im Rollstuhl

© Julia Zavalishina / stock.adobe.com

Interview

Was eine gute Reha beim Post-COVID-Syndrom ausmacht

Bilder einer Computertomographie des Kopfes mit einem durch Markierung in rot hervorgehobenen Tumor im linken Unterkiefer.

© SutthaB / stock.adobe.com

Kasuistik

Rezidivierende Tumorbildung im linken Unterkiefer

Junge mit Druckverband um den Kopf

© Simon Coste / stock.adobe.com

Wohl mehr Schaden als Nutzen

Kopfverband nach Mittelohr-Operation: Braucht es das wirklich?