Ärzte Zeitung, 13.06.2013

Leitfaden

Mit Opium in den Urlaub

BONN. Urlaubszeit ist Reisezeit - was für Schmerzpatienten, die nicht zuhause bleiben wollen, einige Mühen bedeutet.

Die Bundesopiumstelle verweist auf die unterschiedlichen Anforderungen zwischen Mitgliedsstaaten des Schengen-Abkommens und anderen Ländern betreffend die erforderlichen ärztlichen Bescheinigungen zur Mitnahme von Betäubungsmitteln.

Vor Reisen in Nicht-Schengen-Staaten rät sie, sich eine mehrsprachige Bescheinigung gemäß dem "Leitfaden für Reisende" des International Narcotics Control Board ausstellen zu lassen. (cw)

Informationen zum Thema "Reisen mit Betäubungs- mitteln" sowie alle erforderlichen Formulare online unter: www.bfarm.de/reisen

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »

"Turbolader einer Zwei-Klassen-Medizin"

Die Einheitsversicherung als Garant für Gerechtigkeit im Versorgungssystem? Aus Sicht von BÄK-Präsident Professor Frank Ulrich Montgomery eine fatale Fehleinschätzung. Die "Ärzte Zeitung" dokumentiert Auszüge aus seiner Ärztetags-Eröffnungsrede. mehr »