Ärzte Zeitung, 23.06.2010

Schlafmangel begünstigt chronische Migräne

LOS ANGELES (ars). Mangel an REM-Schlaf bahnt Prozessen den Weg, die eine chronische Migräne begünstigen. Diese Erkenntnis haben Forscher von der Missouri State University bei einem Kongress der American Headache Society in Los Angeles vorgestellt. Sie hatten entdeckt, dass beim Wegfall von REM-Phasen die Proteine p38, PKA und P2X3 verstärkt gebildet werden, die auch chronische Schmerzen aufrechterhalten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »