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Migräne meist ohne erhöhtes Infarkt-Risiko

NEU-ISENBURG (eb). Sichtet man die Literatur und die einschlägigen Studien, so kann man davon ausgehen, dass der Löwenanteil der Patienten mit Migräne definitiv kein erhöhtes Schlaganfall- oder Herzinfarktrisiko hat. Das teilt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) mit.

Veröffentlicht:

"Es bestehen also keinerlei grundsätzliche Kontraindikationen für Medikamente oder Hormonbehandlungen", wird Professor Arne May, 1. Vizepräsident der DMKG und Leiter der Kopfschmerzambulanz der Universitätsklinik Hamburg, in einer DMKG-Mitteilung zitiert.

Das absolute Schlaganfall-Risiko für junge Patienten mit einer Migräne mit Aura sei jedoch leicht erhöht.

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