Ärzte Zeitung online, 25.04.2013

Umfrage

Rückenschmerzen - wann wird der Arzt wichtig?

Rückenschmerzen - wann wird der Arzt wichtig?

Die Zahlen sind eindeutig: Rückenschmerz ist ein enormer volkwirtschaftlicher Faktor. Mehr als ein Viertel aller AU-Tage in Deutschland gehen auf das Konto von Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems. Bei den Einzeldiagnosen führt der Rückenschmerz die Top-Ten-Liste an.

Der jährliche volkswirtschaftliche Schaden durch Rückenschmerzen in Deutschland wird auf rund 50 Milliarden Euro beziffert.

Doch wann bedarf ein Patient mit Rückenschmerzen wirklich einer Therapie? Wie können die unterschiedlichen Schmerzursachen voneinander abgegrenzt werden? Was sind überhaupt die Ursachen von Rückenschmerzen und wann ist welche - medikamentöse oder physikalische - Therapie indiziert?

Um zu erfahren, wo Sie Lücken in der Versorgung von Rückenschmerz-Patienten sehen, aber auch welche Unterstützung bei der Diagnose und Dokumentation Sie wünschen, gibt es diese Umfrage.

Nur für Fachkreise: Machen Sie mit und beantworten Sie unseren Fragebogen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »