Direkt zum Inhaltsbereich

Hämophilie

Unterstützung bei Heimselbstbehandlung

Ein neuer Patientenservice unterstützt Hämophilie- Patienten durch Beratung und Zusatzschulungen bei der Selbstbehandlung zu Hause.

Veröffentlicht:

DREIEICH. Die ärztlich kontrollierte Heimselbstbehandlung ermöglicht es Hämophilie-Patienten ja, ein fast normales Leben zu führen und das Risiko spontaner Blutungen zu minimieren. Voraussetzung für eine sichere Behandlung ist dabei eine konsequente und korrekte Anwendung der Faktor-Konzentrate.

Mit dem neuen Programm haemoPRO will das Unternehmen Biotest jenen Betroffenen sowie deren Angehörigen und Betreuern, die damit Probleme haben, die nötige Sicherheit in der Anwendung der Medikamente vermitteln. Das Programm ergänze und vertiefe dabei den ärztlichen Leistungsumfang, teilt das Unternehmen mit: Das Programm haemoPRO setze dort an, wo trotz ausführlicher Einweisung durch den Arzt Unsicherheiten auftreten, etwa beim sterilen Arbeiten, dem konkreten Auflösen des Konzentrats, beim Auffinden der Venen und der intravenösen Applikation.

Der Service von haemoPRO stehe grundsätzlich Patienten offen, die mit Gerinnungsfaktoren des Unternehmens Biotest in den Indikationen Hämophilie A und Hämophilie B behandelt werden. "Wenn der behandelnde Arzt den Bedarf einer intensivierenden Beratung oder Zusatzschulung im häuslichen Umfeld des Patienten feststellt und der Patient nach der Vorstellung des haemoPRO-Services durch den Arzt einer Teilnahme zustimmt, werden in einem persönlichen Gespräch der weitere Ablauf und die entsprechenden Maßnahmen festgelegt", heißt es in der Mitteilung. Eine Pflegekraft von haemoPRO vereinbare den ersten Termin mit dem Patienten sowie Folgetermine. haemoPRO halte den Arzt nach jedem Kontakt auf dem aktuellen Stand.

Weitere Informationen erhalten Sie über https://www.haemopro.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Vom Warnsignal zur RNAi-Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
Porträts: Marc Stefan | Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve

© Porträts: Marc Stefan | Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Arztsuche: Was steckt hinter Empfehlungslisten?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BurdaVerlag Data Publishing GmbH
HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

© Rasi / stock.adobe.com

Chronische Herzinsuffizienz

HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Besser als Atemtherapie?

Supragastrisches Aufstoßen lässt sich mit Gesang vertreiben

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt