Ärzte Zeitung, 23.07.2012

Kostengünstige Endoprothesen in Sicht

STUTTGART (eb). Wissenschaftler des Instituts für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile (IFKB) der Universität Stuttgart arbeiten an einer neuen Technologie auf Basis des keramischen Spritzgießens, mit der die Herstellkosten von Endoprothesen, etwa des Hüftgelenks, deutlich gesenkt werden können.

Deutlich langlebiger als herkömmliche Endoprothesen sind, wie die Universität Stuttgart mitteilt, keramische Implantate.

Deren Werkstoffeigenschaften gewährleisten eine Reduktion des Verschleißes und eine bessere Biokompatibilität, wodurch Entzündungen im Gewebe vermindert und die Implantatlockerung verlangsamt werden.

Topics
Schlagworte
Arthrose (478)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Turbo für die richtige Blutfett-Mischung

Die kardiovaskulären Effekte einer mediterranen Ernährungsweise könnten (auch) über eine Modifikation des HDL-Cholesterins vermittelt werden. Zumindest deutet eine Analyse in diese Richtung. mehr »

Pillenrezept bleibt abrechenbar

Wiederholungsrezepte sind im EBM eher ein Minusgeschäft. Meist sind sie mit der Versichertenpauschale abgedeckt. Das gilt aber nicht bei der Rezeptierung von Kontrazeptiva. mehr »

Kassen fahren 2016 bessere Finanzergebnisse ein

Das Plus bei Ersatzkassen fällt geringer aus als erwartet, Innungskrankenkassen bleiben weiter im Minus. mehr »