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Ärzte Zeitung, 21.06.2005

Intelligenter Gurt im Auto vorgestellt

NEU-ISENBURG (Smi). Künftig könnten die Gurtsysteme in Autos durch die Messung der individuellen Knochendichte sicherer werden. Eine entsprechende Erfindung hat der britische Wissenschaftler Roger Hardy vom Cranfield Impact Research Centre in Bedford jetzt vorgestellt, wie das Magazin "New Scientist" im Internet berichtet.

Mittels Ultraschall tastet ein Scanner die Finger von Fahrer und Beifahrer ab und ermittelt daraus deren Knochendichte. Bei einem Aufprall zieht der Sicherheitsgurt bis zu einem errechneten Maximalwert an. Wird der Wert überschritten, gibt das Gurtsystem nach. Damit könnten Brüche bei Menschen mit empfindlichen Knochen vermieden werden.

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