Ärzte Zeitung, 10.07.2009

Zoledronat jetzt bei Kortikoidosteoporose

NEU-ISENBURG (ikr). Das Bisphosphonat Zoledronat (Aclasta®) hat die EU-Zulassung zur Behandlung von Männern und Frauen in der Postmenopause mit Kortikoidosteoporose erhalten. Eine Zoledronat-Infusion erhöhte die Knochendichte an der LWS bei Patienten mit oraler Kortisontherapie stärker als die tägliche orale Risedronat-Therapie.

In einer Studie erhielten 416 Patienten über 12 Monate einmal 5 mg Zoledronat i.v. und 417 Patienten täglich 5 mg Risedronat (Lancet 373, 2009, 1253).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »